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Content Marketing | Strategien . Umsetzung . Beratung

Inhalte verbreiten

Jetzt geht’s los. Verbreitet die Inhalte auf euren Kanälen…

Die Wahl der richtigen Kanäle entscheidet über den Erfolg eurer Content-Marketing-Aktivitäten

Die Inhalte sollten eure Zielpersonen dort erreichen, wo sie sich aufhalten. Doch nicht nur der richtige Ort, sondern auch der richtige Zeitpunkt spielt eine große Rolle, damit eure Inhalte ankommen, Stichwort: “Best time to tweet”.

Content auf Social Media Kanälen teilen

Social Media Kanäle

Die Auswahl an Social Media Kanälen ist groß. Die Streuung der Inhalte nach dem Gießkannenprinzip, auf so vielen sozialen Netzwerken wie möglich, ist jedoch nicht zielführend. Nur eine gute Planung und die organisierte Umsetzung führen zum Erfolg. 

Newsletter und Mailings

Newsletter und Mailings

Newsletter und Mailings erlauben eine viel engere, direktere Kundenansprache als Social Media. Ein weiteres Plus: die starke Personalisierung der E-Mails bringt den Kunden einen echten Mehrwert und fördert die Kundenbindung nachhaltig.

Newsroom

Newsrooms

Analog zu einer physischen Pressestelle, sind digitale Newsrooms ideale Content Hubs für mittelständische Unternehmen. Dabei profitieren nicht nur die Besucher von den Newsrooms. Der optimierte Workflow im Backend begeistert auch die Content-Teams.

Die Unterschiede:
OWNED, SHARED und PAID

Owned Media

Newsletter und Newsroom gehören, ebenso wie die klassischen Kanäle Website und Corporate Blog, zu den sogenannten “Owned media”. Hier könnt ihr als Unternehmen den Informationsfluß selbst kontrollieren. Das bedeutet, ihr habt die volle Kontrolle über die Inhalte, die ihr verbreitet sowie die Zeitspanne, wie lange eure Beiträge sichtbar sind.

Shared Media

Social-Media-Kanäle sind “Shared media”. Selbst wenn ihr eure Inhalte hier posten und Communities aufbauen könnt, gehören die Plattformen nicht euch. Und so seid ihr abhängig von den Entscheidungen der Betreiber wie Facebook, Twitter, LinkedIn & Co, die jederzeit in den Betrieb eurer Kanäle eingreifen oder sie sogar schließen können.

Paid Media

Und nicht zuletzt gibt es noch die sogenannten “Paid Media”. Hier geht es um bezahlte Werbung, zum Beispiel Google Anzeigen oder Facebook Ads. Gegen Bezahlung könnt ihr selber bestimmen, welche Inhalte wo und wie lange ausgespielt werden. Werbeanzeigen sind generell nicht Teil des “Content Marketing”. 

40 % der B2B-Vermarkter sagen, dass Newsletter für ihren Content-Marketing-Erfolg am wichtigsten sind

83 % der B2B-Unternehmen nutzen E-Mail-Newsletter als Teil ihrer Content-Marketing-Aktivitäten.

Content in Newsletter verbreiten
Social Media nutzen

Unternehmen setzen ihre Social-Media-Kanäle nicht nur zur Akquise neuer Kunden ein. Facebook, LinkedIn & Co. sind auch Bestandteil des modernen Recruitings.

60 % der Unternehmen in Deutschland nutzen Social Media um neue Mitarbeiter zu gewinnen

Jetzt habt ihr 2 Möglichkeiten…

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